Sehenswertes

Der Ort Bajna liegt in der Verwaltungseinheit Esztergom, in einem der ältesten Orte von Ungarn. Schon in der Römerzeit war es besiedelt. Nach der ungarischen Landnahme (etwa vor 1100 Jahren) war es eines der schon früh bevölkerten Gebiete. Laut Dokumenten hatte es schon im Jahr 1087 eine registrierte Kirchengemeinde. Die Landschaft befindet sich in dem berühmten Donauknie in dem Transdanubischen Mittelgebirge. Von Bajna aus sind nach einem kurzen Spaziergang die höchsten Punkte des Gebirges zu erreichen: Gerecse 635 m, Pisznice 557 m, Őr-hegy 348 m (nächstliegend vom Ort) Der Ort Bajna liegt auf einer Hochfläche, so lassen sich die weißen Türme der mittelalterlichen Kirche und das vor Renovierung stehende Sándor -Metternich ?Schloss aus weiter Ferne erblicken.


Römisch-katholische Pfarrkirche

Die Kirche wurde 1484 im gotischen Stil erbaut. Ihr Schutzpatron ist der Bischof und Märtyrer Heiliger Adalbert. Die Kirche wurde in der Türkenzeit beschädigt, aber sie wurde später wiederhergestellt. Ihren heutigen Barockstil erhielt sie 1755, als sie im Auftrag von dem Grafen Mihály Sándor, dem damaligen Kirchenpatron umgebaut und erweitert wurde. 1885 wurde sie von der Spende des Fürstprimas János Simor, des ehemaligen Pfarrers von Bajna mit zwei Schiffen erweitert. Er forcierte auch den Aufbau der lokalen Grundschule. Diese Schule trägt heute seinen Namen.

Der Csimaer-Kreuzweg

An der Stelle des auch noch heute stehenden Kreuzwegs stand ursprünglich ein Einsiedlertum. Um dieses Einsiedlertum herum entstand die erste Siedlung in Bajna, die in der Zeit des Mongolensturmes zerstört wurde. Später wurde das Dorf an seinem heutigen Ort neu erbaut. Auf dem Csima? Hügel steht heute der Kreuzweg, eine kreisförmige Erhöhung aus Stein und Ziegel mit einem alten Rotmarmorkreuz. Am Hügelhang sind die barocken Stationensäulen zu sehen. Sie wurden 1993 renoviert.

Das Schloss

Das im Zentrum des Ortes stehende Schloss wurde im Jahr 1741 im Barockstil erbaut. Später 1834 ließ es Móric Sándor, Graf von Bajna und Szlavnyica, der berühmte ?Teufelsreiter? nach den Entwürfen eines der namhaften Architekten der Zeit für seine zukünftige Frau, Gräfin Leontina Metternich, die Tochter des Kanzlers Metternich umbauen. Die Sándor?Familie ließ zwei Residenzen erbauen: ein Schloss in Stadt Esztergom, ein Schloss in Buda. Das Gestüt, Schäferei und Schweizerei des Grafen Móric Sándor auf dem Landgut in Bajna standen weit und breit im Lande in besonders gutem Ruf.

Deutsch-ungarische Soldatenfriedhof

Der Friedhof des Dorfes in der süd-östlichen Teil des Denkmals im Jahr 1992, wo 147 deutsche und 27 ungarische Soldat ruht eingeweiht.

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One Comment

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